ERP Systeme – Vorteile und Nachteile


Motivation und Zielsetzung des Einsatzes von ERP Systemen

Enterprise Ressource Planning (ERP) ist die effektive Planung von Ressourcen und die Steuerung und Organisation von Informationsflüssen der Prozesse eines Unternehmens. ERP Software Systeme steuern und unterstützen dementsprechend Prozessabläufe in allen Unternehmensbereichen.

ERP-Software wird eingesetzt, um die operative Geschäftstätigkeit zu strukturiere und zu erleichtern. ERP Software ermöglicht die Steuerung  aller Abteilungen eines Unternehmens  in einem integrierten, modular aufgebauten System.

ERP-Systeme können Betriebskosten senken, das Tagesgeschäft transparenter gestalten, und operative und strategische Planungstätigkeiten unterstützen.

Bedingung für den Erfolg des Systems ist die angemessene Schulung der Mitarbeiter die mit der ERP-Software arbeiten. Dies wiederum fördert den ordnungsgemäßen Ablauf der Geschäftsprozesse und steigert die Rentabilität.

Zeitlicher Rahmen bei einer ERP Einführung

Die ERP-Installation in Unternehmen ist keine einfache Sache, darüber sollte man sich von den Aussagen und Empfehlungen der Anbieter von ERP Software nicht hinweg täuschen lassen. Auch Aussagen über Projektlaufzeiten von drei bis sechs Monaten für die Einführung eines neuen Systems sind mit Vorsicht zu genießen.

Es gibt keine zuverlässigen Messgrößen anhand derer sich die Kosten von ERP-Einführungen prognostizieren lassen. Das liegt vor allem daran, dass die Software-Installation von so viele Variablen, wie zB: die Anzahl der Abteilungen es wird dazu dienen, die Anzahl der Module installiert, der Grad der Integration mit vorhandenen Systemen und die Anzahl der Nutzer.beeinflusst wird, dass allgemeingültige Angaben unmöglich sind. Auch bezogen auf ein konkretes Unternehmen sind Pognosen schwierig, da hierfür eine derart gründliche Analyse notwendig ist, dass diese Analyse im Prinzip bereits als Teil des Einführungsprojekts angesehen werden kann.

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HRM mit Software Unterstützung


Software für Human Ressources Management und Mitarbeitergespräche / Mitarbeiterführung

Viele mittlere und große Unternehmen setzen im Bereich Personalwesen auf das entsprechende Modul des ohnehin vorhandenen ERP-Systems. Dieser Ansatz ist zweifellos in vielen Fällen die kostengünstigste Alternative, und in Unternehmen, die weit unten in vertikalen Wertschöpfungsketten agieren auch akzeptabel. Im Dienstleistungssektor und bei Unternehmen, deren Wertschöpfung sehr wissensorientiert abläuft, kann davon ausgegangen werden, dass Standardsoftware bei weitem nicht ausreicht, um das in der formellen und informellen Kommunikation zwischen Mitarbeitern schlummernde Potential zu aktivieren und zu verwalten.

Informelle, nicht standardisierte Kommunikations-Prozesse in Unternehmen

Die effektive und zielführende Kommunikation mit Mitarbeitern entlang einer typischen Linienorganisation, wie sie vor allem in großen Unternehmen vorzufinden ist, gilt als kaum beherrschbar und hinsichtlich der untertsützung durch geeignete, integrierte Software als schwierig. In der Praxis wird meist nach Bauchgefühl gehandelt, die Gestaltung informeller Kommunikationsstrukturen liegt im Ermessen der jeweiligen Abteilungsleiter und deren Weisungsbefugten, explizite Anweisungen zum Umgang mit Kommunikationsprozessen, die im Rahmen der Geschäftsprozess-Struktur nicht zwingend erforderlich sind, existieren in vielen Fällen nicht.

Software-gestütztes Human Ressource Management (CSHRM ?)

Die im Rahmen der etablierten Geschäftsprozesse ablaufenden begleitenden oder zentralen Kommunikationsprozesse lassen sich unter dem Begriff formale Kommunikation zusammenfassen und werden softwaretechnisch in der Regel durch Worklflow Management Systeme unterstützt. Für die Peronalentwicklung und vor allem für individuelle Mitarbeitergespräche werden trotz der immer größeren Bedeutung von wissensintensiven Projekten und Prozessen kaum spezialisierte Software Produkte angeboten und noch wneiger eingesetzt, oft sind es IT-Verantwortliche, die on Demand nach Absprache mit dem jeweiligen Abteilungsleiter oder Projektverantwortlichen Workspaces in vorhandenen Groupware-Umgebung aus dem CSCW-Standardprogramm des jeweils von dieser Organisation favorisierten Softwareanbieter, einrichten.

Mitarbeitergespräche als Schlüssel zu mehr Produktivität

Gerade Mitarbeitergespräche sind in mehrfacher Hinsicht ein effektiver Hebel, der die Gesamtproduktivität wesentlich beeinflussen kann. Zum einen erhöhen diese Gespräche das Zugehörigkeitsgefühl der Mitarbeiter zum jewiligen Unternehmen und fördern so ein gutes Betriebsklima. Andereseits sind regelmäßige, Gespräche auch eine Möglichkeit für Mitarbeiter, sich über das Mitarbeitergespräch Gehör zu verschaffen und auf Schwachstellen in den von ihnen bearbeiteteten Geschäftsprozessen oder Projekten hinzuweisen – derjenige, der das Gespräch führt hat demnach die Chance, aus der Gesamtheit der geführten Gespräche Verbesserungspotential abzuleiten und hat zudem ein Gefühl, für die Entwicklung der „Stimmung an der Basis“

Mitarbeitergespräche dienen auch dazu, individuelle Zielsetzungen und deren Beitrag zum Gesamterfolg des Unternehmens zu kommunizieren, dadurch wird sowohl für Mitarbeiter als auch für Weisungsbefugte eine individuelle und faire Erfolgskontrolle erst möglich. Die Zielvereinbarungen können als Grundlage für eine Bonuszahlung an den jeweiligen Mitarbeiter bei Erreichung oder beim Übertreffen der Vorgabe herhalten und so zusätzliche Motivation für den Einzelnen schaffen, sich aktiv einzubringen anstatt täglich seine acht Stunden abzusitzen, auf den mit der Zeit automatisch erfolgenden Aufstieg in die nächsthöhere Lohnstufe zu warten, und dabei nach Möglichkeit nicht aufzufallen.

Software Systeme für Mitarbeitergesprächen mit Feedback Workflow

Vor dem Hintergrund dieser Überlegungen erscheint es günstig, besonders in wissensintensiven Betrieben mit schnellen Innovationszyklen oder in Beratungshäusern, eine geeignete Software (zum Beispiel SIRIS®-Feedback) zur Strukturierung der zielorientierten Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern mittels Mitarbeitergespräch zu etablieren. Idealerweise verfügte diese Software neben einerLeitfaden Mitarbeitergespräch Sammlung über einen ergänzenden Mechanismus ohne vorgegebene Prozess-Strukturen und Workflows, die bis ins letzte Detail ausformuliert sind. Mit ein wenig Fingerspitzengefühl könnten dann wichtige Kommunikationsabläufe, die bislang rein verbal etwa bei Begegnungen am Getränkeautomaten oder in der Kantine stattfanden digital erfasst, und effizienter genutzt werden. Anzustreben ist die Synthese aus standardisierter, zweckorientierter Kommunikation und der Übermittlung nebenläufiger Informationen innerhlab eines weniger starren Rahmens.

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Wissensmanager und Informationsmanager immer gefragter


Wenn das Volumen verfügbarer und abrufbarer oder gar Broadcast-publizierter Informationen immer weiter zunimmt wird es zunehmend schwieriger, aus diesen Informationen nutzenbringende Handlungsalternativen in Form von Wissen abzuleiten und qualifizierter strategische und operative Entscheidungen zu treffen.

Dementsprechend findet man immer mehr Organisationen und Unternehmen, die händeringend nach qualifiziertem und möglichst erfahrenem Personal in den Bereichen Wissensmanagement und Informationsmanagement suchen. Diese in zunehmender Zahl und Dynamik entstehenden Stellen sollen in einer Zeit, in der Marktvorteile nur noch selten durch echte Produktinnovationen erzielt werden, sicherstellen, nicht aufgrund mangelnden organisationellen Wissens oder mangelnder Übersicht hinsichtlich der Informationslage im Vergleich zum Wettbewerb zurückzufallen. Dies gilt insbesondere für Märkte mit standardisierten Produkten für eine breit gefasste Zielgruppe mit einer vergleichsweise hohen Anzahl kleinerer und größerer Marktteilnehmer auf Anbieterseite.

Die Stelle in Form einer festgeschriebenen, auf einer klassischen Stellenbeschreibung basierenden Rolle des Wissensmanagers ist derzeit trotz des seit längerem “gefühlten” Defizits in den genannten Bereichen vielerorts noch relativ neu. Oft existiert sie nur aufgrund des Engagements zupackender Mitarbeiter, die Problem und Lösungsmöglichkeit selbeständig erkannten und damit begannen, Wissensmanagement und Informationsmanagement quasi als “berufliches Hobby” zu praktizieren. Oft kommen diese Mitarbeiter aus den Abteilungen Organisationsentwicklung, IT, Kommunikation, Personalwesen / Personalentwicklung, da in diesen Bereichen die durch unzureichendes Wissens- und Informationsmanagement induzierten Probleme zuerst sichtbar und spürbar werden. Der Arbeitsmarkt bestätigt den naheliegenden Bedarf, oft gibt es sogar gute Angebote in der Nähe von Arbeitssuchenden wie etwa eine spontane Recherche nach Jobs Köln bei Joboter ergab.

Eine klassische Karriere als Wissensmanager oder Informationsmanager existiert bis dato nur in vereinzelten Ansätzen, kaum eine Hochschule bietet entsprechend spezialisierte Studiengänge an. An vielen Universitäten existieren zwar Vorlesungen und Seminare zu den Themengebieten Wissensmanagement und Informationsmanagement, Studiengänge die diese immer wichtiger werdenden Berufsbilder ins Zentrum der Studienaktivitäten rücken sind jedoch äußerst selten. Die Suche im Internet nach entsprechenden Studienangeboten deutscher Hochschulen liefert magere Ergebnisse, es werden zwar einige aufbauende Masterstudiengänge angeboten, aber kein wirklich auf die Bedürfnisse der Wirtschaft zugeschnittenen Grundstudiengänge beziehungsweise Bachelor Studiengänge. Wissens- und Informationsmanagement wird meist als Teil oder Wahlfach eine Bacherlor Studiengangs Wirtschaftsinformatik “mit abgehandelt”.

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Wirtschaft & Hochschulen: Sponsoring


Wissenschaftliche Wettbewerbe für Studierende

Oft schreiben Unternehmen, Verbände, und Stiftungen an Hochschulen Wettbewerbe für Studierende aus. Selbstverständlich haben die Unternehmen keinen Schaden von ihrem Engagement. Für ihr ENgagement erhalten die Unternehmen positive Berichterstattung und einen verbsserten Zugang zu jungen Absolventen. In Österreich etwa, engagiert sich Siemens Österreich beispielsweise mit Wettbewerben mit Mottos wie „Die Zukunft des Gesundheitssystems“.

Angesichts eines wissenschaftlich-technologisch geprägten Marktumfelds hat die Wissenschaft bei Siemens Austria einen hohen Stellenwert, Über das Sponsoring von Wettbewerben ist Siemens als attraktiver Arbeitgeber und Mäzen in Fachkreisen präsent.

In letzter Zeit stößt vor allem der Bereich erneuerbare Energien bei Siemens Österreich auf großes Interesse, wer mehr erfahren will klickt auf den Link.

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ITK-Innovationen aus Wissenschaft und Produktion


Innovationen, Innovationsmanagement, und Informationsmanagement

Innovation ist ein von Politikern und Managern gern bemühtes Wort, Innovation, das bedeutet Fortschritt, Wissenschaft, Qualität und Entwicklung. Innovationskraft, der Antrieb, der uns Menschen von allen anderen Säugetieren auf diesem Planeten unterscheidet. Aber was von dem was uns in den Nachrichten und in der Produktwerbung als Innovation präsentiert oder angepriesen wird, ist denn wirklich eine bahnbrechende technologische Neuerung, gibt es sie noch, die echten Hitech Innovationen?

Das Portal hitech.at widmet sich den großen Themen der technologischen Forschung, und behandelt Themenkategorien wie
Hitech Energie oder ganz global und allgemein Trends und Strömungen im Bereich der Hitech Wissenschaft .

Für diejenigen, die wissen wollen, ob außer dem iPhone15 in den nächsten Jahren noch weitere, echte Innovationen und wissenschaftliche Durchbrüche zu erwarten sind, der möge sich gelegentlich bei hitech.at auf den neuesten Stand bringen.

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Studium: Öffentliche oder private Hochschule?


Knapp fünf Prozent der Studierenden in Deutschland sind in einer privaten Hochschule eingeschrieben. Kürzlich publizierte Zahlen des statistischen Bundesamts zeigen, dass die privaten Bildungseinrichtungen langsam aber sicher auf dem Vormarsch sind. Die Frage ist, inwiefern unterscheidet sich der Lehrbetrieb in Abhängigkeit des Trägers einer Bildungseinrichtung?

Sowohl für die privaten als auch für die öffentlichen Hochschulen müssen sich der Herausforderung stellen, mit stark schwankenden, oft auf Jahresbasis vorgebenen Budgets einen planbaren, und kontinuierlichen Lehrbetrieb zu gewährleisten. Die privaten Hochschulen unterliegen Marktbedingungen und können es sich nicht leisten, schlecht besuchte Veranstaltungen anzubieten, da sie mit gegebenen Mitteln ihren wirtschaftlichen Nutzen maximieren.

Das Schicksal der öffentlichen Hochschulen ist unglücklicherweise abhängig von Weitsicht und Überblick der jeweiligen Landesregierungen, deren Eignung zur Gestaltung der Rolle des Volkes der Dichter und Denker in einer künftigen, immer wissenorientierteren Welt, sich an deren Motivation zum Beibehalt des gegenwärtigen föderalitischen Bildungssystems ablesen lässt. Konkret äußert sich das in einem stark schwankenden Kursangebot und überfüllten oder aber leeren Hörsäälen.

Hier liegt einer der Vorteile privater Hochschulen: Der Zwang zu auf wirtschaftlichen Erfolg ausgerichtetem Handeln ermöglicht eine optimale Veranstaltungsplanung und eine hervorragende Betreuung der Studierenden durch Lehrkräfte und Verwaltung. Kleine Übungsgruppen, moderne Räumlichkeiten und Infrastruktur, gute Ausgestattete und planbare Laborlebenszyklen sind im rpivaten Bereich deutlich häufiger vorzufinden als im öffentlichen Bildungssektor. Dort klagt man häufig über anfangs übervolle Bachelor-Studiengänge, unzureichenden Zugang zum Dozenten und chaotische Organisation. Erst in den Masterstudiengängen ist die Teilnehmerzahl überschaubarer und die Gruppengröße annehmbar.

Auch bei unseren Schweizer Nachbarn werden private Hochschulen erst in letzter Zeit stärker beachtet. Das Lorange Institut in Zürich (Lorange Business School Zürich) etwa ist eine renommierte private Hochschule mit verschiedenen, in der Wirtschaft weltweit anerkannten Business-Studiengängen wie dem Executive Master of Business Administration oder dem MBA Modern Marketing.

Trotz manchmal auf den ersten Blick hoch erscheindenr Studiengebühren ist die finanzielle Belastung für die Studierenden oftmals deutlich geringer. In vielen Fällen sind Unternehmen bereit, ihren künftigen Mitarbeitern diese Last im INteress ihrer bestmöglichen Ausbildung abzunehmen. Wer sich durch hervorragende Leistungen auszeichnet hat zudem gute Chancen auf ein Stipendium.

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Präsentation Online Backup (GlobalDataProtect)


Florian Krusewitz über die Vorteile von Online Backup

Das allererste eingebettete Video auf disem Blog handelt vom aktuellen Trend Online Backup. informationsmangagement.wordpress.com erreicht damit WEB 1.5 Status – Es tut sich was. Keiner kann mehr behaupten wir wären nicht modern hier.

Datensicherung Online ist bei gegebener Geschwindigkeit tatsächlich eine feine, sichere, und äußerst komfortable Angelegenheit. Wer Will kann sich ja den Online Backup Client Trial von GlobalDataProtect herunterladen, ich fand das Tool verblüffend einfach und zuverlässig, set it & forget it scheint hier ausnahmsweise tatsächlich zuzutreffen ;-)

Link zur Webseite: http://www.globaldataprotect.com/de/online-backup.html

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