Kooperatives Lernen: Situiertes Lernen


Situiertes Lernen im Kontext von Wissensmanagement und Pädagogik

Die Theorie des situierten Lernens geht davon aus, dass Wissen beim Lernenden durch einen aktiven Konstruktionsprozess neu entsteht, Lernumgebungen sind demnach so zu gestalten, dass sie diesen Prozess unterstützen.

Lernen basiert nicht nur auf isolierten, deterministischen Denkprozessen, sondern auch auf der Einbettung des Lehrinhalts in einen Kontext. Vor diesem Hintergrund sind pädagogische Ansätze, die sich vornehmlich auf die Vermittlung von abstraktem Wissen durch einen Lehrenden konzentrieren(„Frontalunterricht“) nicht geeignet Lernsituationen zu schaffen die den späteren Möglichkeiten der Wissensnutzung entsprechen.

Die praktische Anwendung solchen in traditionellen Ansätzen vermittelten Wissens fällt den Lernenden oft schwer, deswegen sollten Lernsituationen möglichst ähnlich den wahrscheinlichen Anwendungssituationen gestaltet werden. Auf diese Art kann das Unterrichtsziel beziehungsweise Lernziel, das vermittelte Wissen auch außerhalb von Lernsituationen anwenden zu können, am besten erreicht werden. Als Forderungen an den Unterricht ergeben sich daher folgende Aspekte:

• Lernen und Arbeiten in Gruppen
• Nutzung von Hilfsmitteln
• Berücksichtigung der Anwendungsgebiete des Wissens

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